Agnulli Dei


Ein Projekt mit der reformierten Gemeinde in Oradea (Rumänien) mit der Pfarre Aschach a.d. Steyr.


Projektbeginn 1994

Im Jahr 1992 war ich mit Schwester Zita Stoff bei einer sehr armen Familie. Wir versuchten damals eine Patenschaft in Österreich für sie zu finden. Bei diesem Besuch war eine Frau und ein Mann dabei, wo ich mir dachte, dass ich sie bereits kenne. Sie halfen als Dolmetscher aus, da das Deutsch von Schwester Zita noch sehr bescheiden war. 

Es dauerte jedoch eine Weile bis es mir einfiel, von wo ich die Beiden kannte. Ein Jahr zuvor führten wir für das Rote Kreuz Gallneukirchen einen Hilfstransport nach Oradea und in eine nahe gelegene Ortschaft (Ineu am Chris) durch. Damals waren die Empfänger, Bischof Tempfli und das Pastorenpaar Martha und Antal Farkas. Damals hatte Anti noch keinen Bart und deshalb konnte ich ihn nicht sogleich zuordnen.

Er bat uns auch um Hilfe, da er nun die Stadtpfarre der reformierten Gemeinde Velenca als Pastor übernommen hatte.


Damals wurde das Projekt Tagesheimstätte Agnulli Dei mit niederländischen Partnern und mit uns Aschachern gestartet.


Agnulli Dei ist schon einige Jahre in Betrieb, aber die Segnung im Beisein der Spender konnte aus terminlichen Gründen erst 2011 erfolgen.

Seit 2012 ist es ein Alten- und Pflegeheim und mit 21 Betten ausgestattet. Ebenso werden ältere Gemeindemitglieder mit "Essen auf Rädern" von Agnulli Dei versorgt.